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Spuren - meinen Weg gehen, Spuren hinterlassen, Spuren folgen So lautete das Thema unserer diesjährigen vorweihnachtlichen Meditation. Statt eines Gottesdienstes in der Kirche boten meine evangelische Kollegin, Frau Ströbel, und ich eine vorweihnachtliche Meditation in den Klassenräumen der Schule an. Ausgangsüberlegung war, dass unsere Schüler/innen am meisten von Gottesdiensten in kleineren Gruppen profitieren. Das zeigte uns die Erfahrung mit den Stationengottesdiensten am Ende des Schuljahres. Trotz großer Raumnot wegen Schulumbau stellte uns unser Rektor, Herr Kneidl, für drei Tage einen Klassenraum ein. Wo zwei oder drei in Gottes Namen versammelt sind, da ist er mitten unter ihnen. Also haben wir die Kirche sozusagen in die Schule geholt. Unsere Idee, Texte und Bilder für die Meditation entnahmen wir dem diesjährigen Essener Adventskalender. So lief das Ganze ab:Ablauf und Texte. Infozettel für die Kollegen und Kolleginnen. Dort konnten sie sich und ihre Klassen eintragen.
Das Bodenbild und Schüler/innen, die sich in einem Schreibgespräch mit den ausgelegten Zitaten über Spuren Gedanken machten. Wenn jemand die außenliegende Bilder mit der Ideensammlung zu dem Wort "Spuren" benötigt, findet er es hier:
Zum Abschluss bekamen die Schüler/innen ein Handbild mit:
Darauf war der Spruch von Albert Schweitzer zu lesen: "Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen." Das Copyright liegt bei Katharina Weier, die das Bild eigens für unsere Schüler/innen gestaltet hat. Kollegen und Kolleginnen können für schulische Zwecke eine größere Bilddateibei mir anfordern: erich.weier@t-online.de Fast alle KLassen (19) konnten an der Meditation teilnehmen. Die Schüler/innen nahmen das Angebot gerne an und es tat ihnen, wie wir hörten, sehr gut. Für uns Religionslehrer war es anstrengend, weil jede Klasse anders ist. Aber wir haben selbst viel von unseren Schüler/innen lernen dürfen. |