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im Schutzraum der seelsorglichen Schweigepflicht! Wenn du dich anonym beraten lassen willst, egal mit welchem Problem, findest du unter folgenden Links Hilfe: |
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Gottesdienste und Meditationen in der Advents- und Fastenzeit: Meditation vor der Prüfung der 10m 2009
Eine Besonderheit ist am Schuljahresende unser "Stationengottesdienst":
Entlassfeier für 9. Klassen 2011 Wir stellten fest, dass unsere Schüler und Schülerinnen am Schuljahresende aufgeregt und aufgedreht waren. Gottesdienste in Kirchen, Turnhallen oder im Freien waren sehr unruhig. Niemand hatte wirklich etwas davon. Daher haben wir uns entschlossen, für jede Klasse einzeln einen Stationengottesdienst anzubieten. So durchläuft jede Klasse für sich 3-4 Stationen, wobei die erste eine Einführung und Hinführung zum Thema ist, die zweite Station ermöglicht eine Vertiefung und bei der 3. Station können die Schüler/innen für sich etwas erarbeiten, so dass jeder Schüler und jede Schülerin für sich etwas mitnehmen kann. Der Gottesdienst schließt immer mit einem Segen. Meditationen für Lehrer und Lehrerinnen In diesem Jahr boten wir am Anfang eine Meditation für die Kollegen und Kolleginnen an. Sie war vor der 1. Konferenz des neuen Schuljahres. Unserem Rektor war dies so wichtig, dass er uns dazu die nötige Zeit einräumte. Schließlich wurde dies vom Kollegium im Rahmen einer Umfrage der Projektgruppe "Lehrergesundheit und Arbeitsfreude" gewünscht. Weil viele Klasslehrer/innen das so gut fanden, wollten sie eine entsprechende Meditation auch ihren Klassen anbieten.
Neu: Statt Schulgottesdienst eine vorweihnachtliche Meditation: Eine Taufe im Schulalltag?! Im Schuljahr 2010/2011 hatten wir ein ganz besonderes Ereignis: Die Taufe von Nadina. Sie fragte an, ob sie wirklich mit 14 entscheiden darf, welcher Religion sie angehören wollte, denn sie wollte katholisch werden. Also haben wir sie unterstützt und in der Schule die Katechese durchgeführt, die Formalitäten mit der Mutter erledigt, der Pfarrer wurde engagiert und musste sich an ihrem Geburtstag Zeit nehmen, denn da wollte sie getauft werden. Die Kerze bastelte sie selbst, Frau Schaub backte mit ihren Klassenkameraden Kuchen, St. Heinrich stellte den Pfarrsaal für die Feier zur Verfügung, Frau Schreiter (St. Heinrich) sorgte für die Musik, Ministranten waren auch da, Schulfreundinnen sprachen die Fürbitten, Patenonkel, Oma und der Klasslehrer, Herr Tagali. Es wurde ein schönes Fest. Wir haben für sie schöne Gebete ausgesucht und formuliert. Weil der Vater Moslem ist, wollten wir auch diesen Teil der Familie miteinbeziehen und haben als Lesung einen Auszug aus der Abrahamgeschichte gewählt. |
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als "Kennenlerntage" bevorzugt für die 7. Klassen, z. B.
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| Unser Engagement in den Ganztagesklassen Ab diesem Schuljahr biete ich "Eine Stunde für mich" an. Es geht darum, Schüler/innen durch gezielte Übungen zur Stille zu führen und damit ihre Konzentrationsfähigkeit, ihre Kreativität und ihre Fantasie zu fördern. Bisher tut den Schüler/innen dieses Angebot sehr gut. Manche freuen sich auf die Stunden. Fantasiereisen sind sehr beliebt.Um ihre Eindrücke festhalten zu können, haben die Schüler/innen ein Heft, das sie gestalten können. Wir nennen es " Heft für eigene Gedanken". Jede Stunde ist so konzipiert, dass sie zumindest in 2-3 Sätzen ihre Gedanken zur Stunde formulieren und ausgestalten. Demnächst werde ich hier einige Beispiele eingescannt zur Ansicht vorstellen. Wichtige Vorarbeiten bestehen in der Planung der Stunde, in dem Besorgen der nötigen Materialien und in der Vorbereitung des Raumes. Die Schüler/innen kommen und alles ist für sie bereit. Anders als ursprünglich geplant, findet diese Stunde nachmittags von 14.00 - 14.45 Uhr statt. Die Klasse ist in dieser Zeit geteilt, d. h. jeweils eine Gruppe ist vierzehntägig dabei. Die andere Hälfte hat dann bei einem anderen Lehrer eine ganz normale Übungsstunde. Weil meine evangelische Kollegin und ich dieses Angebot so wichtig finden und weil es von Schüler/innenseite so gut aufgenommen wird, werde ich es in dieser Form im nächsten Schuljahr der 5. Klasse wieder anbieten. Darüberhinaus wollen wir in der Mittagsstunde, die Schüler/innen zur Erholung zur freien Gestaltung zur Verfügung steht, neben dem Sportangebot ein "Angebot zur Stille" anbieten, das die Schüler/innen dann freiwillig in Anspruch nehmen können. Wir bereiten den Raum vor und sorgen für Ruhe und Entspannung. Dieses Angebot gilt für jeden Schultag. In der Betreuung wollen wir uns abwechseln. Das war der Anfang. Inzwischen mussten wir die Erfahrung machen, dass eine halbe Klasse zu viel ist. Weil wir auch unseren großen Filmsaal nicht mehr haben, ist das sowieso nicht mehr möglich. Also haben wir diese Stille Stunde an den Kunstunterricht gekoppelt. In Absprache mit der Klasslehrerin, die meist auch Kunst unterrichtet, kommen 3-4 Schüler/innen pro Einheit, die wir auf 20-30 Minuten reduziert haben, weil diese Zeit für unsere Schüler/innen voll ausreicht und mehr nicht geht. Schließlich dient diese Übung nicht nur der Entspannung, sondern erfordert auch hohe Konzentration und Disziiplin. Und daher reichen meist 20 Minuten, die manche Schüler/innen auch nicht schaffen. Daher kommen auch mal Schüler/innen in den Genuss, diese 20 Minuten alleine Stille, Entspannung und Konzentration zu üben. Nach einer Weile können sie dann mit mehreren zusammen diese Übungen durchführen. Ich bin dann auch immer 90 Minuten da. Und hiermit fange ich an. Hier erhalten Sie Einsicht in das Konzept.// Bisheriger Verlauf |
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Theaterworkshop oder AG "Life is live" Das ist vor allem ein Angebot für Schüler und Schülerinnen der 5. und 6. Klassen. Sie dürfen hier in andere Rollen schlüpfen und sich darstellen. Und was haben die SchülerInnen davon?
Wo kann man besser und anders das Leben lernen, hinterfragen, darstellen als auf einer Bühne! Theater - Theater - Theater - Was für ein Theater! Schultheatertage 2010 Schultheatertage 2011 Wir tragen und initiieren auch viele Projekte:
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Wer darf das Angebot in Anspruch nehmen?
Jede und jeder, der sich dafür interessiert oder einfach ein Gespräch braucht, egal welcher Konfession oder Religion er angehört. Schulpastorale Angebote sind offen für jeden!
Wer trägt das Ganze?
Die Erzdiözese Bamberg finanziert die Verfügungsstunden. Die Tage der Orientierung werden von der evangelischen und katholischen Kirche bezuschusst. Spenden sind uns immer willkommen! Alle Gottesdienste und Meditationen werden mit meiner evangelischen Kollegin, Frau Ströbel, in guter Zusammenarbeit gestaltet.
Wen können wir ansprechen?
Dorothea Weier, Religionslehrerin im Kirchendienst
Kontakt: Telefon:09131/58209